
Das legendäre Führungsfahrzeug, luftgekühlt und immer gepflegt
Die „Interessengemeinschaft Ausdauersport Wendland“, kurz „IGAS Wendland, veranstaltet seit vielen Jahren sehr besondere Radrennen, die anspruchsvolle Kurse, ausgesprochen angenehme Atmosphäre, gute Verpflegung und natürlich die schöne Landschaft des Wendland miteinander verbinden:
Die „Tour de Wendland“ und „Die Stunde von Banzau“ sind mittlerweile den Hürden der Genehmigung erlegen, weiterhin gibt’s „Rund um Voelkel“, den „Stevens Cyclocross-Cup“ und eben das große Zeitfahren, den „Wendland-Chrono“ auf einem 22,6 km Rundkurs mit Start und Ziel in Prezelle nahe Gorleben. Diesen Kurs konnte man am 02. August einmal oder zweimal fahren, und zwar entweder in der Rennradwertung oder mit dem Zeitfahrrad, so dass sich 4 Wertungen ergaben mit den jeweiligen Altersklassen.
Dieses kluge Modell und die attraktive Strecke ermöglichten es, dass sich 130 Starter auf den Weg in den östlichsten Zipfel von Niedersachsen machten, darunter nahezu alle Zeitfahr-Cracks im Umkreis von 300 km. (mehr …)

t langer Zeit waren nicht so viele RSGler bei einem Lizenzrennen am Start wie am 2. Mai:
Für Emil hieß es, lange auf den Start bei inzwischen sehr warmen Temperaturen zu warten, und dies bei seinem ersten Zeitfahren. Das kostete Nerven, und 30km mit 5 Wenden zehrten auch, sodass die erhoffte Zeit und die gesetzten Leistungswerte nicht erreicht wurden; Emil nimmt es cool und als eine lehrreiche Rennerfahrung.
Es ist wieder soweit – die Straßenrennen-Saison 2026 wird eingeläutet.
Mein zweites Cyclecross-Rennen hatte es wirklich in sich. Die Strecke war technisch extrem anspruchsvoll, sehr nass und an vielen Stellen stark matschig. Dadurch wurden besonders die engen Kurven und steilen Passagen noch schwieriger zu fahren bzw. eben nicht zu fahren, sondern alle mussten oft tragen und laufen.
Zwischendurch lag ich sogar auf dem zweiten Platz, was mich sehr motiviert hat. Doch dann wurde ich von „Kiesel“, den ich bereits hinter mir gelassen hatte, doch wieder mit einem cleveren Überholmanöver überrascht und konnte bei diesem wirklich harten, von Jens Schwedler gesteckten Kurs nicht schnell genug reagieren. Das hat mich am Ende etwas geärgert, weil ich mir eine bessere Platzierung erhofft hatte.
Am 5. Oktober fand das von Blau-Weiß Buchholz ausgerichtete Rennen „Kleiner Preis von Buchholz“ statt: auf dem welligen Rundkurs am Trelder Berg, auf dem auch der „Große Preis von Buchholz“ gefahren wird, und mit Ziel, dass möglichst viele der jungen und jüngeren Teilnehmenden für den Radsport und den „Großen Preis“ begeistert werden. Die Ausschreibung reichte vom Bambini-Rennen bis zu Elite-Fahrern und Fahrerinnen.
Am 13. September starteten Yago Schümann, Emil Hesselink und ich beim Finale der
Am Freitag ging’s auf 3,5 km die Brockenstraße hinauf, was deutlich mehr Höhenmeter als der Kösterberg sind, hier erreichte er mit 1,25 Minuten auf den Erstplazierten einen guten dritten Platz.
Damit errang er hinter Lilith Wesselmann in der Gesamtwertung einen hervorragenden zweiten Platz und konnte sich über drei Podien für die beiden Einzelwertungen und die Gesamtwertung freuen.
