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Blankeneser Rundtörn – ein voller Erfolg

Foto: Burkhard Sielaff

Geschafft, wir haben den 7. Blankeneser Rundtörn hinter uns gebracht. Geschafft sind wir jetzt auch, haben uns aber auch sehr gefreut und viel Spaß gehabt.

Wir möchten uns gerne bei allen bedanken, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Die Liste würde (zu) lang werden, wenn wir jeden hier namentlich erwähnen. Geärgert hat uns und Euch vor allem der Schilderklau, der besonders in Schenefeld, bei Alveslohe und vor Todesfelde stattgefunden hat. Leider waren hiervon insbesondere die Starter der Family-Tour betroffen.

Die neue Strecke hat ein geteiltes Echo hervorgerufen, hier sind wir besonders an weiteren konkreten Meinungen/Hinweisen interessiert. Wir haben die neue Strecke ausprobiert und wollen nun in Ruhe entscheiden, ob wir nächstes Jahr wieder auf der alten Strecke fahren, ob wir abwechseln oder auf der neuen Strecke bleiben.

1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  1. Sven

    Zwar haben die vielen Ampeln auch mich genervt, doch meine ich trotzdem, dass man die neue Strecke beibehalten und nur um die ersten 15 Kilometer durch Hamburg kürzen sollte.
    Gründe:
    – Der Teil durch Blankenese war am zähesten zu fahren und den Kösterberg gibt es, soweit ich weiß, auch auf der Wedeler RTF. Man könnte die 15KM z.B. auf der 164er im Bereich Aukrug wieder aufschlagen, die 115er könnte man z.B. über Schmalfeld und Lenthförden leiten.
    – Die alte Strecke/Gegend wird teilweise schon von der Wedeler und der Uetersener RTF befahren.
    – Die neue Strecke war ansonsten interessant, fordert Konzentration und ist aus RTF-Sicht unverbraucht.

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